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Schwerpunkte

Unser Schwerpunkte

Seit Jahrtausenden wird Hypnose in allen Kulturen für die Medizin genutzt.
Trancezustände erleben wir täglich im Alltag z.B. beim Tagträumen Autofahren oder Musikhören. Es ist eine fokussierte Aufmerksamkeit nach innen.
Die Methode der klassischen Hypnose beschränkt sich hauptsächlich auf Suggestionen, die der Therapeut dem Klienten eingibt. Der Nachteil dabei ist, dass bei "unpassenden" Suggestionen die Therapie nicht erfolgreich ist oder es zu Symptomverschiebungen oder Rückfällen kommt.

Die Autosystemhypnose nach Götz Renartz unterscheidet sich hierbei von der klassischen Hypnose.

In unserer Praxis wird Selbstorganisatorische Hypnose nach den modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen nach Götz Renartz durchgeführt.
Das Besondere an Selbstorganisatorischer Hypnose ist, dass sich der Therapeut inhaltlich nicht einmischt. Er begleitet aber wie ein guter Coach den Klienten/Patienten und ermöglicht es diesem dann, zu den wirklichen Quellen und Ursachen seiner Probleme/Krankheiten zu gelangen und für diese selbst mit Hilfe seines eigenen Unbewussten eine gute Lösung zu finden, die nicht nur für den Betreffenden Heilung bedeutet, sondern auch von dem übergeordneten System (Familie/Arbeitsplatz/etc.) akzeptiert werden kann.
Durch diesen Ansatz der Selbstorganisation ist die Methode äußerst effektiv und führt je nach Anwendungsgebiet in einem hohen Prozentsatz zu einer echten Heilung oder zumindest zu einer möglichst optimalen Lösung.

Therapeutisches Angebot der Praxis:

  • Ängste und Phobien
  • Burnout Syndrom
  • Lernstörungen
  • Konzentrationsstörungen
  • Prüfungsängste
  • chronische Schmerzen
  • Psychoonkologische Begleitung
  • Konflikte in der Familie und Partnerschaft
  • Depressive Verstimmung
  • Selbstwertproblematik
  • Verlust durch Trennung oder Tod
  • Rauchentwöhnung
  • Übergewicht

Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte hat für Patienten und alle an ärztlicher Homöopathie Interessierte die Publikums-Website "Homöopathie Online" eingerichtet.

  • Auf Homöopathie Online finden Sie Krankheitsbilder und die dazu passenden homöopathischen Mittel sowie ausführliche Arzneimittelbilder.
  • Im Bereich Kosten/Erstattung haben wir für Sie alle relevanten Informationen zur Behandlung beim Privatarzt oder Vertragsarzt zusammengetragen.
  • So können auch Sie ärztliche Homöopathie "auf Chipkarte" erhalten oder eine passende private Zusatzversicherung finden.
  • Aktuelle Entwicklungen zur Homöopathie können Sie in den Rubriken Ärztliche Praxis, Gesellschaft, Selbstbehandlung, Interview und Forschung begleiten.
  • Bewegte und bewegende Bilder zur Homöopathie sehen Sie in der Rubrik Videos.

Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte e.V. (DZVhÄ)

www.dzvhae.de

Akupunktur: Wann Nadeln helfen können
Die Akupunktur ist eine traditionelle chinesische Heilmethode, bei der feine Nadeln in Körperregionen gestochen werden. Das soll die Beschwerden lindern.

Akupunktur, die Therapie mit den Nadeln, wurde vor circa 3000 Jahren in China entwickelt. Ihre älteste schriftliche Erwähnung findet sich bereits im zweiten Jahrhundert vor Christus. In der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts verbreitete sich diese Behandlungsmethode in Europa. Heute wird sie oft ergänzend zur Schulmedizin angewandt.
Allerdings sollte die Akupunktur nur in Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen und bei manchen Erkrankungen nicht die einzige Behandlungsmethode sein.

Die Akupunktur soll das Qi in die richtige Bahn lenken
Das Wort Akupunktur hat ihren Ursprung im Lateinischen und kommt von acus, die Nadel, und punctio, das Stechen. Grundlage der Akupunktur ist eine traditionelle asiatische Vorstellung vom Körper, welche sich von den westlichen Erkenntnissen zu Anatomie und Körperfunktionen unterscheidet: Nach asiatischem Verständnis wird der Mensch von der Lebensenergie Qi durchflossen. Sie soll laut der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) in den Leitbahnen, den sogenannten Meridianen, durch den Körper strömen und an mehr als 700 Punkten dicht unter der Hautoberfläche leicht erreichbar sein. Ungefähr 400 davon werden als Akupunkturpunkte genutzt.

Laut dieser alten Lehre ist der Mensch gesund, wenn die Energie harmonisch fließt. Wird der Qi-Fluss aber gestört, was zum Beispiel durch Kälte, Wärme, falsche Ernährung oder psychische Faktoren geschehen soll, dann können Krankheit und Schmerz auftreten. Die Akupunktur soll diese Blockaden des Qi-Flusses beseitigen.

Die chinesischen Beschreibungen der Organe entsprechen weniger festen anatomischen Einheiten, sondern sind eher Konzepte von Funktionskreisen, die organübergreifende Funktionszusammenhänge beschreiben – wie zum Beispiel das Immunsystem, das Schulmediziner auch nicht einem konkreten Organ zuschreiben würden.

Wirken Glückshormone bei der Akupunktur?
Was genau bei einer Akupunktur im Körper abläuft, ist schulmedizinisch noch nicht vollständig geklärt. Neue Studien deuten darauf hin, dass der Nadelstich im Gehirn eine vermehrte Ausschüttung schmerzlindernder und stimmungsaufhellender Substanzen auslösen kann. Zu diesen Substanzen, umgangssprachlich oft als "Glückshormone" bezeichnet, gehören unter anderem Serotonin und Endorphine.

Behandlung durch kleine Nadelstiche
Bei einer Akupunkturbehandlung, die meistens im Liegen stattfindet, werden dem Patienten je nach Erkrankung an ausgewählten Stellen Nadeln in die Haut eingestochen. Die sterilen Einmal-Nadeln sind speziell geschliffen, der Patient spürt daher nur wenig, gelegentlich einen minimalen, anfänglichen Einstichschmerz. Nach einiger Zeit kann ein dumpfes Schwere- oder Wärmegefühl in den behandelten Bereichen entstehen. Die Nadeln verbleiben etwa 20 bis 30 Minuten in der Haut. Um bestimmte Wirkungen zu erzielen, werden spezielle Stimulationstechniken angewendet. So können die Nadeln zusätzlich erwärmt (Moxibustion), mit unterschwelligem Reizstrom stimuliert oder auf und ab bewegt werden.
Es gibt außerdem weitere Verfahren, die Akupunkturpunkte zu beeinflussen. Bei der Akupressur massiert der Therapeut Akupunkturpunkte mit den Fingern. Bei der Laser-Akupunktur wird der Punkt mit einem schwachen, nicht spürbaren Laserlichtimpuls erreicht.

Wann kann die Akupunktur helfen?
In den letzten Jahren konnte in mehreren Untersuchungen nachgewiesen werden, dass Akupunktur bei der Behandlung bestimmter Schmerzarten, aber auch zur Linderung bei Übelkeit und Erbrechen sowie bei der Erleichterung der Geburt hilfreich sein kann. So konnte in einer großen deutschlandweiten Studie die Therapie mit den Nadeln bei Kniearthrose-, Kopf-, und Rückenschmerzen dazu beitragen, die Schmerzen deutlich zu lindern und beispielsweise bei Spannungskopfschmerzen die Tage mit Kopfschmerzen auf die Hälfte reduzieren.
Zusätzlich gibt es auch Hinweise darauf, dass Akupunktur bei einer Reihe weit verbreiteter Erkrankungen wie Heuschnupfen, Tennisellbogen, Menstruationsbeschwerden, allergischem Asthma oder funktionellen Magen- und Darmbeschwerden helfen könnte.

Auch Abwandlungen können Effekte auslösen
Allerdings zeigte sich in Studien auch, dass ebenso eine Wirkung erzielt werden kann, wenn nicht korrekt an bestimmten Punkten gestochen wird. Eine Scheinbehandlung mit "zufälligem Stechen" an benachbarten Punkten hatte ähnliche positive Effekte. Daher verwenden manche Therapeuten die sogenannte unspezifische oder Minimal-Akupunktur, bei der im Vergleich zur traditionellen chinesischen Form die Nadeln nicht direkt an den traditionellen Therapiepunkten in die Haut gestochen werden. Eine Studie der Techniker Krankenkasse fand keine messbaren Unterschiede in der Wirksamkeit der beiden Formen.

Bei welchen Beschwerden eignet sich die Akupunktur?
Akupunktur wird laut der Indikationsliste der Weltgesundheitsorganisation beispielsweise bei chronischen Schmerzen, Erkrankungen der Atemwege, Allergien, Magen-Darm-Problemen und gynäkologischen Erkrankungen eingesetzt. Akupunktur während der letzten Wochen der Schwangerschaft kann dazu beitragen, den Geburtsvorgang zu verkürzen. Aber auch hier gilt: Die Behandlung sollte mit dem Arzt abgesprochen sein.
Abgeraten wird von Akupunktur zum Beispiel bei starken Gerinnungsstörungen, schweren psychiatrischen Erkrankungen und unklaren Befunden, die einer sofortigen Abklärung bedürfen.

Zahlt die Krankenkasse?
Seit 2007 zahlen deutsche gesetzliche Krankenkassen eine Akupunkturbehandlung im Rahmen einer Schmerztherapie der Lendenwirbelsäule oder der Kniegelenksarthrose, wenn der behandelnde Arzt eine qualitativ hochwertige Akupunkturausbildung nachgewiesen hat. Alle anderen Akupunkturbehandlungen sind im Normalfall nicht Leistung der gesetzlichen Krankenkasse und müssen selbst bezahlt werden. Die Kosten für eine Behandlung liegen in etwa zwischen 30 und 70 Euro pro Sitzung.

WichtigerHinweis

Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder –behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.


Quelle: www.apotheken-umschau.de/Akupunktur

Metabolic Balance ® ist eine Ernährungsweise, die von Wolf Funfack (1946–2013) und Silvia Bürkle entwickelt wurde und von der Metabolic Balance GmbH & Co. KG mit Sitz in Isen vertrieben wird. Das lizenzgebende Unternehmen stellt den ganzheitlichen Aspekt des körperlichen Wohlfühlens in den Vordergrund und bezeichnet die Gewichtsabnahme lediglich als erwünschten Nebeneffekt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Metabolic Balance GmbH & Co. KG: www.metabolic-balance.com

Lipolyse (Fett-weg-Spritze)
Häufig wird die Mesotherapie mit einer Lipolyse kombiniert, um einen intensiveren lokalen Fettabbau zu erreichen, z.B. an Beinen (Reithose), Bauch, Hüfte oder Oberarmen, aber auch im Gesicht (Hamsterbäckchen oder Doppelkinn). Dazu wird direkt in das Fett-Bindegewebe injiziert, d.h. im Gegensatz zu der sonst sehr oberflächlichen Behandlung in der Mesotherapie ist die Einstichtiefe bei der Lipolyse mit 6-13 mm wesentlich tiefer.

Zum Einsatz kommt dabei der wasserlösliche Wirkstoff Phosphatidylcholin (PPC), ein natürliches Lezithin, das auch im Körper vorkommt, sowie Deoxicholat, eine Gallensäure, die Fett löst und in eine abbaubare Form verwandelt. Die Wirkstoffe tragen gleichzeitig auch zu einer Straffung der Haut im behandelten Bereich bei. Die Fettdepots werden nach und nach mobilisiert und auf natürliche Weise ausgeschieden. Pro Behandlung lässt sich auf diese Weise maximal 1 cm Fett "wegschmelzen". Zusammen mit der Hautstraffung ergibt sich nach ca. 6 Wochen eine oft beeindruckende ästhetische Verbesserung. Der Erfolg der Behandlung hängt von der Struktur des Bindegewebes und vom behandelten Bereich ab, die globale Erfolgsquote liegt nach Netzwerk-Untersuchungen bei etwa 80 Prozent.

Aufgrund des Langzeiteffekts sollte der Abstand zwischen den Sitzungen sechs bis acht Wochen betragen. Zudem ist beim Einsatz von PPC wirkstoffbedingt immer mit lokalen Reizzuständen zu rechnen, z.B. Schmerzen, Rötungen, Schwellungen, Juckreiz oder Hämatome. Die meisten Symptome klingen nach drei Tagen wieder ab. Seltener kommt es zu länger andauernder Berührungsempfindlichkeit, Knoten- oder Dellenbildung, Durchfall oder Zyklusstörungen bei Frauen. Eine Anfangsdosis von höchstens 50 ml sollte nicht überschritten werden, da sonst mit systemischen Nebenwirkungen zu rechnen ist (Austrocknung des Organismus, Kreislaufstörungen).

Bei Einnahme von Gerinnungshemmern oder in der Schwangerschaft wird nicht behandelt. Auch allgemeines Übergewicht oder massivere Fettpolster an vielen verschiedenen Bereichen sind für dieses Verfahren ungeeignet, bzw. sind hier diätische und sportliche Maßnahmen im Sinne einer Lebensstiländerung erforderlich.


Quelle: www.mesotherapie.org/lipolyse/

Botox
Eine Faltenunterspritzung ist eine ambulant durchführbare, nicht-operative Maßnahme zur Reduzierung von Falten im Gesicht. Zu diesem Zweck werden Substanzen unter die Hautoberfläche injiziert. Die Faltenunterspritzung, auch liquid lift genannt, stellt eine Alternative zur operativen Faltenentfernung (Lifting oder Straffung) dar und wird aus rein kosmetischen Gründen durchgeführt. In der Regel sind Nasen-, Mund- und Stirnfalten die Behandlungsregionen der Faltenunterspritzung.
Die Faltenunterspritzung mit Botox, dem Nervengift Botulinumtoxin, ist eine beliebte Behandlungsmethode gegen Gesichtsfalten. Für die mimischen Gesichtsfalten in der oberen Gesichtshälfte verwendet man vorzugsweise Botox. Botox ist ein Bakteriengift, dessen Injektion gezielt die mimische Muskulatur (z. B. Zornesfalte oder Krähenfüße) entspannt. Da sich die Muskeln nach der Faltenunterspritzung mit Botox nicht mehr zusammenziehen können, entspannt sich die darüberliegende Haut. Die Wirkung der Faltenunterspritzung mit Botox tritt nach 3–4 Tagen ein und hält in etwa 3–6 Monate an.

Quelle: Auszug aus https://de.wikipedia.org/wiki/Faltenunterspritzung

 

Filler
Der Wunsch nach jungen, faltenfreien Gesichtszügen ist bei Frauen und Männern populär wie nie. Proportional zu diesem Trend erfahren die non-invasiven Behandlungen, also die Behandlungen ohne OP, seit einigen Jahren starken Zuspruch; heute stellen Falten-Filler wie Hyaluronsäure, Kollagen, Eigenfett und Poly-Milchsäure oftmals eine sehr gute Alternative zu einem aufwendigen, operativen Facelifting dar. Zusätzliche Vorteile dieser biologischen Filler sind, dass sie problemlos vom Körper abgebaut und bei Bedarf in Kombination eingesetzt werden können.

Quelle: Auszug aus https://www.mybody.de/filler-falten-behandlung.html

 

Wenn Sie weiterführende Fragen haben, wir beraten Sie gerne!

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